International EMS Provider

Was ist und was will IEMSP?

Das Kurssystem „International Emergency Medical Service Provider“ ist eine Initiative der Universität International Steinbeis Berlin. Mit der Umsetzung sind der das Institut für Patientensicherheit in der Notfall- und Rettungsmedizin (iPAS), die Internationale Kooperation Notfallmedizinischer Fachverbände (International Cooperation of Critical Care Associations (INCA) sowie die staatlich anerkannte Rettungsdienstschule und Hochschule incentiveMED beauftragt worden. Ziel dieses Kurssystems ist es den Aufbau des Rettungswesens und der Klinischen Notfallversorgung (Schockraummangement) in den Andenländern Peru, Ecuador und Bolivien zu unterstützen. Während des Projektzeitraumes haben jedoch auch interessierte Fachkreise in ganz Südamerika, der Karibik und Mexiko Zugang zu den Inhalten dieses Kurssystems. Notfallmediziner und das Rettungsdienstfachpersonal sollen eine kostenfreie, qualifizierte theoretische und praktische Schulung in der Erstversorgung Schwerverletzter und kritisch erkrankter Personen erhalten.

IEMSP Know-How auf internationalem Niveau:

Die methodisch didaktische Umsetzung dieses hochqualifizierten Schulungskonzeptes haben international erfahrene Notfallmediziner, Rettungsdienstexperten, Katastrophenmediziner, Lehrer und Dozenten an Rettungsdienst-fach,- und Hochschulen übernommen. Sie verfügen nicht nur über jahrzehntelange Erfahrung im bodengebundenen und luftgestützten Rettungsdienst und im Gesundheits-, Rettungsdienstmanagement, sondern kennen darüber hinaus alle gängigen Schulungssysteme des NAEMT;® PHTLS®, ATLS®, ITLS®, PEPP®, GEMS®, AHLS®, TTLS®, ASHI®, ATT®, CICP®, Crew Resource Management, ECSI®, EMPACT®, F.A.S.T.®, FP-C®; European Emergency Medical Flight-Paramedic® (HEMS), European Emergency Medical Service Paramedic (EEMSP®) und European Critical Care Paramedic (ECCP®) sowie die Kurssysteme der AHA® und des ERC® als zertifizierte Instruktoren. Durch den Aufbau von Rettungsdienstsystemen und der Implementierung von Schockraum-Managementsystemen in vielen Ländern, der Zusammenarbeit mit der UN im Rahmen von UN-Missionen, verfügen die Autoren und Dozenten über eine breite Qualifikation und Erfahrung.

Kein Neues, sondern das Beste aus allen Kurssystemen

Viele der vorgenannten standardisierten Kurssysteme entstanden in den USA und IEMSP2wurden den dort vorherrschenden Gegebenheiten angepasst. Das IEMSP® folgt den Kursprogrammen und Inhalten der AHA, da die Südamerikanischen Länder, die Länder Mittelamerikas und der Karibik den AHA-Richtlinien folgen. Darüber hinaus folgen wir im Wesentlichen, auch den Empfehlungen und Lernsystemen des ITLS/PHTLS®, (11,12) sowie des EEMSP, ECCP, EPTLS® (14). ITLS® (International Trauma Life Support) ist das älteste Kurssystem zur standardisierten Versorgung von Traumapatienten (1970). PHTLS® (Pre-Hospital Trauma Life Support) wurde 1980 entwickelt und EPTLS® 1996.

Synopsis des „Guten und Nützlichen“

Die Initiatoren und Autoren des IEMSP®-Kurssystems, haben sich dazu verpflichtet, „the best Practice“, also „das Beste“ der jeweiligen Systeme in einer Synopsis zusammenzuführen und vorgeschlagene Änderungen oder Modifikationen zu begründen. Wir ergänzen auch die Inhalte durch erfahrungs- und praxisbezogene Fakten und Hinweise.

Theorie im Selbststudium und praktisches Lernen im Team eng verknüpft…

Zur Vorbereitung der praktischen Übungen an einem High-Ende-Patientensimulator, bieten wir ein durchgängiges e-Learning-System, die Kompetenzplattform Notfall- und Rettungsmedizin® an, die allen interessierten Nutzern während der dreijährigen Pilotphase kostenfrei zur Verfügung steht. Nach der Pilotphase, wird diese Plattform gegen eine geringe jährliche Gebühr aktuelle und fundierte Fortbildungsinhalte und Weiterbildungsforen anbieten.

Qualifiziertes und international gültiges Teilnahme-Zertifikat

Nutzer dieser e-Learning-Plattform, welche alle 15 Schulungsbausteine einschließlich den Posttests erfolgreich absolviert und an der praktischen Patientensimulation mit 15 Fallbeispielen teilgenommen haben, erwerben das Zertifikat - geprüfter IEMS-Provider®. Kliniken und Hospitäler sowie Rettungsdienste, die mindestens 60% der Mitarbeiter, die im Schockraum tätig sind, nach diesem Kurssystem qualifiziert und an einem kostenfreien Audit mit dem Schwerpunkt „Qualität und Patientensicherheit“ teilgenommen haben, erhalten das zwei Jahre gültige Internationale CTSEM®-Qualitätszertifikat „geprüfte Qualität, Transparenz und Patientensicherheit im klinischen Notfallmanagement“. Rettungsdienste erhalten das Zertifikat „geprüfte Qualität und Transparenz in der Notfallversorgung und Rettungswesen.

Themen der e-Learning-Bausteine der Kompetenzplattform Notfallmedizin und Rettungswesen sind:

1. Zieldefinition, Inhalte und Zertifizierung zum International EMS® Provider
2. Einführung in die Nutzung der E-Learning-Plattform
3. TRM und TCC - Die Basis für mehr Sicherheit und Qualität im Rettungseinsatz
4. Lernen und Trainieren im Team unter Einsatz der Patientensimulation
5. Notfalluntersuchung - Durch strukturiertes Vorgehen die Überlebenschance verbessern
6. Schnellinterpretation des Notfall-EKG,
7. Pharmakologie,
8. Respiratorisches Management
9. Analgesie - Sedierung - Narkose
10. ALS – ACLS Kardiale Notfälle; 12 Kanal EKG, Rhythmustherapie
11. Traumamanagement
12. PALS/PTLS
13. Klinisches Schockraum-Management
14. SOPs - Standard Operation Procedures
15. Einführung eines Evidence basierten Qualitäts-Managementsystems zur Optimierung der Patientensicherheit


  • Respiratory Emergencies and Airway Management
  • Traumatology and surgical skills
  • Cardiology and ECG
  • Pacemaker, Cardioversion
  • Latest Airway technics
  • Paediatric Emergencies
  • Pharmacology and anaesthesia
  • General Emergency Medicine

Participants:
Physicians, highly qualified and engaged nurses. EMS- and Ambulance-personal Students

Service:IEMSP
We are offering also quality- and patient-safety training and consultants and we are giving our experience to you about equipment and special training for your emergency medical service needs.

7 steps for better quality and patient safety

  • e-learning (i-Learning =intelligent learning)
  • Competence platform Emergency Medicine
  • Quality and safety in using international guidelines
  • Consulting and quality certification for better patient care
  • Telemedicine systems
  • Patient-Simulation to prevent erros in patients
  • Teaching Multiplicators in Simulations and Tutors for e-Learning


We like to invite every individual who works close to patients and further more all…

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Further questions and contact-service: Gacomo Alonso Ramirez Ly Giacomo is the Peruvian Project Manager in Germany and one of the simulation technicians during your training info@inca.education

Zuletzt geändert: Freitag, 6. Juli 2018, 08:07